452.15

Verordnung
zur eidgenössischen Waffengesetzgebung

vom 2. Februar 19991

Die Regierung des Kantons St.Gallen

erlässt

in Ausführung der eidgenössischen Waffengesetzgebung2

als Verordnung:

Zuständigkeit

Art. 1.3

1 Das Polizeikommando vollzieht die eidgenössische Waffengesetzgebung.

b) Bezirksamt

Art. 2.4

Verfahren

Art. 3.5

1 Im Kanton wohnhafte Gesuchsteller reichen Bewilligungsgesuche der Polizeistation des Wohnsitzes, in der Stadt St.Gallen der Stadtpolizei, ein.

2 Die Einreichungsstelle prüft das Gesuch auf Vollständigkeit und leitet es mit ihrer Stellungnahme dem Polizeikommando weiter.

Änderung bisherigen Rechts

Art. 4.

Der Gebührentarif für die Staats- und Gemeindeverwaltung vom 4. Juli 19956 wird wie folgt geändert:

Titel und Zwischentitel vor Nr. 27.21 und Titel vor Nr. 30.04 sowie Nrn. 27.21 bis 27.27 und Nrn. 30.04 bis 30.05.02 werden aufgehoben.

Aufhebung bisherigen Rechts

Art. 5.

1 Die Waffenverordnung vom 5. Februar 19917 wird aufgehoben.

Vollzugsbeginn

Art. 6.

1 Diese Verordnung wird ab 1. März 1999 angewendet.

Die Präsidentin der Regierung:
lic. iur. Rita Roos-Niedermann,
Landammann

Der Staatssekretär:
Dr. Dieter J. Niedermann




1   Im Amtsblatt veröffentlicht am 22. Februar 1999, ABl 1999, 336; in Vollzug ab 1. März 1999. Geändert durch Art. 5 der V über die Amtsnotariate, nGS 35–43 (sGS 911.21).

2   BG über Waffen, Waffenzubehör und Munition (Waffengesetz) vom 20. Juni 1997, SR 514.54; eidgV über Waffen, Waffenzubehör und Munition (Waffenverordnung) vom 21. September 1998, SR 514.541.

3   Geändert durch V über die Amtsnotariate.

4   Aufgehoben durch V über die Amtsnotariate.

5   Geändert durch V über die Amtsnotariate.

6   sGS 821.5.

7   nGS 26–35 (sGS 452.15).