871.5

Vollzugsverordnung
zum eidgenössischen Elektrizitätsgesetz

vom 6. September 19661

Landammann und Regierungsrat des Kantons St.Gallen

erlassen

in Anwendung von Art. 32 Abs. 1 und Art. 44 Abs. 2 des Bundesgesetzes betreffend die elektrischen Schwach- und Starkstromanlagen vom 24. Juni 19022 (Elektrizitätsgesetz) und von Art. 471 Abs. 1 des Gesetzes über die Zivilrechtspflege vom 20. März 19393

als Verordnung:

Art. 1.4

1 Zuständige Stelle im Sinne von Art. 32 Abs. 1 des eidgenössischen Elektrizitätsgesetzes5, der erhebliche Personenschäden und erhebliche Beschädigungen von Sachen Dritter zu melden sind, ist die Staatsanwaltschaft.

Art. 4.

1 Diese Verordnung wird ab 1. Januar 1967 angewendet.




1   nGS 4, 197; nGS 12–54; nGS 26–64; nGS 36–26. In Vollzug ab 1. Januar 1967. Geändert durch Art. 5 ZPV vom 5. Februar 1991, nGS 26–40 (sGS 961.21); Art. 21 VGS vom 5. Dezember 2000, nGS 36–23 (sGS 814.11); Nachtrag vom 27. März 2001, nGS 36–58.

2   SR 734.0.

3   sGS 961.1(aufgehoben).

4   Fassung gemäss Nachtrag.

5   SR 734.0.

6   Aufgehoben durch VGS.

7   Überholt durch Gebührentarif für die Grundbuchämter und die Grundstückschätzungskommissionen vom 23. Februar 1971, nGS 7, 310 (aufgehoben).